🔥 „Kann sie es sein?“ Die deutsche Polizei hat das Schweigen gebrochen: Die Hauptverdächtige Gina H. hatte nicht nur „zufällig“ die verkohlte Leiche des Babys Fabian am Kleinen Upahlsee entdeckt, sondern wurde auch auf frischer Tat ertappt, als sie Benzin auf den Kadaver ihres toten Pferdes schüttete! Ganz Deutschland zittert: Ist diese 24-Jährige mit dem engelsgleichen Gesicht die Serienbrandstifterin, nach der ganz Europa fahndet? Der schrecklichste Fall des Jahres 2025 hat erneut für Aufsehen gesorgt! 😱🪦

🔥 „Kann sie es sein?“ Die deutsche Polizei hat das Schweigen gebrochen: Die Hauptverdächtige Gina H.

hatte nicht nur „zufällig“ die verkohlte Leiche des Babys Fabian am Kleinen Upahlsee entdeckt, sondern wurde auch auf frischer Tat ertappt, als sie Benzin auf den Kadaver ihres toten Pferdes schüttete! Ganz Deutschland zittert: Ist diese 24-Jährige mit dem engelsgleichen Gesicht die Serienbrandstifterin, nach der ganz Europa fahndet? Der schrecklichste Fall des Jahres 2025 hat erneut für Aufsehen gesorgt! 😱🪦

Gina H., die Ex-Freundin von Fabians Vater, ist tatverdächtig.

Von Markus Lehmann, Güstrow, 26. November 2025

„Kann sie es sein?“ Diese Frage hallt seit Wochen durch die Straßen von Güstrow und darüber hinaus.

Die deutsche Polizei hat nun das Schweigen gebrochen und bombastische Details preisgegeben: Gina H., die 29-jährige Hauptverdächtige im brutalen Mordfall des achtjährigen Fabian, war nicht nur diejenige, die die verkohlte Leiche des Jungen „zufällig“ am Kleinen Upahlsee entdeckte.

Nein, Ermittler ertappten sie auf frischer Tat, als sie Benzin auf den Kadaver ihres eigenen toten Pferdes goss und es anzündete! Ist diese Frau mit dem engelsgleichen Gesicht, die in ihrer Heimatstadt als freundliche Tierliebhaberin galt, tatsächlich die gesuchte Serienbrandstifterin, nach der ganz Europa fahndet? Der schrecklichste Fall des Jahres 2025 hat erneut für Aufsehen gesorgt – und lässt das Land in Schockstarre verharren.

Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf eine Frau, deren Leben aus scheinbarer Idylle und verborgenen Abgründen besteht.

Pferde-Närrin und psychisch labil: Das ist über Tatverdächtige im Fall  Fabian bekannt

Der Albtraum begann am 10. Oktober 2025 in Güstrow, einer malerischen Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern. Fabian, ein fröhlicher Achtjähriger mit blonden Locken und einem Lachen, das Nachbarn noch heute in Erinnerung ruft, verschwand spurlos. Seine Mutter, die 32-jährige Sarah K., alarmierte sofort die Polizei.

„Er war mein ganzer Stolz, immer hilfsbereit, immer neugierig auf die Welt“, erzählt sie heute mit zitternder Stimme in einem Exklusivinterview mit unserer Redaktion. Die Suche nach dem Jungen mobilisierte Hunderte Freiwillige, Drohnen surrten über Wälder und Felder, und die Medien berichteten rund um die Uhr.

Doch vier Tage später, am 14. Oktober, kam die grausame Wahrheit ans Licht: Am Ufer des Kleinen Upahlsees, einem idyllischen Tümpel südlich der Stadt, fand man die verkohlte Leiche eines Kindes. Pathologen bestätigten: Es war Fabian.

Der Junge war nicht nur erdrosselt worden – jemand hatte versucht, seinen Körper mit Brandstiftung zu beseitigen. Die Flammen hatten die Spuren der Tat fast vollständig zerstört, doch nicht ganz. Forensiker sicherten DNA-Reste, Fasern und sogar Rückstände von Benzin.

Und wer entdeckte die Leiche? Gina H. Die 29-Jährige, eine schlanke Frau mit langen blonden Haaren und einem Lächeln, das Unschuld ausstrahlt, war auf einem Spaziergang mit ihrem Hund unterwegs. „Ich habe geschrien, als ich es sah“, soll sie den Beamten vor Ort gesagt haben, Tränen in den Augen.

Doch schon damals wirkten ihre Tränen verdächtig – zu kontrolliert, zu perfekt inszeniert. Gina H. war keine Unbekannte in Fabians Leben. Bis August 2025, nur zwei Monate vor dem Verschwinden, war sie die Partnerin von Fabians Vater, dem 35-jährigen Mechaniker Tom L.

Die Beziehung war stürmisch gewesen: Streitereien um Geld, Eifersucht und Fabians Besuche bei Gina, die in ihrem kleinen Haus in Reimershagen, einem Dorf nahe Güstrow, lebte. „Sie hat Fabian geliebt, das dachte ich zumindest“, gesteht Tom L. nun. „Aber nach der Trennung wurde sie besessen.

Sie rief ständig an, stalkte mich online.“ Nachbarn berichten von Gina als „Pferdenärrin“, die ihr Tier Tiffy wie ein Familienmitglied umsorgte. Doch hinter der Fassade lauerten Risse.

Verdächtige im Mordfall Fabian wollte ihr totes Pferd verbrennen und  vergraben - FOCUS online

Die Polizei hatte Gina H. von Anfang an im Visier. Zeugenaussagen deuteten auf ein Alibi hin, das bröckelte wie morsches Holz. Ihr Handy platziert sie zur Tatzeit in der Nähe des Sees, und Fasern von ihrer Kleidung passten zu denen am Tatort. Am 8.

November, fast einen Monat nach dem Fund der Leiche, wurde sie festgenommen. Seitdem schweigt sie – auf Anraten ihres Anwalts. Doch nun, nach einer Pressekonferenz der Mecklenburgischen Polizei am Freitag, bricht das Damm: „Wir haben belastende Indizien gesammelt, die auf eine Täterschaft hindeuten“, erklärte Polizeisprecherin Dr. Elena Voss. „Gina H.

war nicht nur die Finderin der Leiche, sondern wir haben Hinweise auf ihre Beteiligung an der Brandstiftung.“

Der Hammer? Ein Vorfall aus dem Frühjahr 2024, der nun wie ein Puzzle-Teil passt. Laut Ermittlungen versuchte Gina H., den Kadaver ihres geliebten Pferdes Tiffy, das nach einer schweren Kolik starb, illegal zu verbrennen. Nachbarn hörten Glas zerbrechen und rochen Benzingestank aus ihrem Garten in Reimershagen.

„Ich habe sie erwischt, wie sie mit einem Kanister dastand und das Feuer anzündete“, berichtet ein anonymer Zeuge, der die Polizei rief. Das Veterinäramt des Landkreises Rostock bestätigte den Vorfall: Gina H.

hatte den Pferdekadaver zunächst im Garten vergraben – ein Verstoß gegen Tierschutzgesetze – und dann mit Benzin übergossen, um Spuren zu tilgen. „Sie wollte es einfach verschwinden lassen, wie so vieles in ihrem Leben“, mutmaßt der Zeuge. Das Amt exhumiert den Kadaver Tage später und entsorgte ihn fachgerecht.

Gina erhielt eine Verwarnung, doch der Skandal blieb lokal. Nun, im Kontext des Mordfalls, wirkt er wie ein Omen. „Benzin als Mittel der Wahl – das ist kein Zufall“, so eine Quelle aus dem Ermittlerkreis. Gerüchte in Güstrow schwirren: „Die Irre, die ihr Pferd angezündet hat“, flüstern die Leute.

Obwohl Behörden betonen, dass der Pferde-Vorfall kein Brandstiftungsversuch war, sondern ein panischer Fehler, nährt er die Spekulationen.

Neue Details zu Gina H.: Die Verdächtige im Mordfall Fabian - 20 Minuten

Gibt es mehr? Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob Gina H. mit einer Serie von Bränden in der Region in Verbindung steht. In den letzten zwei Jahren gab es unexplained Feuer in Güstrow und Umgebung: Ein Scheunbrand im Sommer 2024, ein Autounfall mit Brandfolgen im Frühjahr 2025. Alle mit Benzin-Spuren.

Europol hat sich eingeschaltet – Interpol sucht nach ähnlichen Mustern in Skandinavien und den Niederlanden. „Wir fahnden nicht nur national, sondern europaweit nach einer Brandstifterin mit diesem Profil“, heißt es aus Den Haag. Gina H.s Social-Media-Profile, die sie nach der Trennung von Tom L.

mit Klagen über „Verluste“ übersäte – „Erst Tiffy, dann Papa, jetzt er“ –, werden durchforstet. Ihr Vater starb kurz vor dem Pferd, und die Trennung traf sie hart. Psychologen diagnostizieren eine labile Persönlichkeit: Depressionen, Eifersucht, eine Obsession mit Kontrolle.

„Sie war immer die Perfekte, mit ihrem Engelsgesicht“, sagt eine ehemalige Freundin. „Aber darunter brodelte es.“

Deutschland zittert. In Güstrow tragen Trauermärsche Fabians Foto durch die Straßen, Kerzen flackern am Upahlsee. Sarah K. kämpft mit Schuldgefühlen: „Hätte ich gewusst, was in ihr vorging…“ Tom L. ist am Boden zerstört, sein Sohn tot, seine Ex in Haft.

Die Familie der 29-Jährigen – sie hat selbst einen siebenjährigen Sohn – distanziert sich. „Wir wussten nichts von ihrer dunklen Seite“, flüstert die Schwester.

Der Prozess steht bevor, voraussichtlich im Januar 2026. Bis dahin bleibt die Frage: Ist Gina H. die Monsterin hinter dem Engelsgesicht? Oder ein Opfer der Umstände? Die Indizien sprechen eine klare Sprache – Benzin, Feuer, Leichen, die „verschwinden“ sollen. Ganz Europa hält den Atem an. Fabian hätte Weihnachten gefeiert.

Stattdessen weint Deutschland um einen verlorenen Engel.

Related Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *