Real Madrid hat Bayern ein gigantisches Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für die Verpflichtung von Kimmich unterbreitet. Sollte die Vereinbarung zustande kommen, würde der deutsche Mittelfeldspieler das legendäre Trikot mit der Nummer 8 übernehmen und ein Gehalt erhalten, das nur hinter dem von Kylian Mbappé zurücksteht. Diese Summe würde Kimmich zum teuersten Transfer in der Geschichte von Real Madrid machen und zugleich zum größten Spielerverkauf von BAYERN. Angesichts dieses unwiderstehlichen Angebots traf der herausragende Mittelfeldspieler von Bayern eine Entscheidung, die die gesamte Fußballwelt verblüffte.

Real Madrid hat Bayern ein gigantisches Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für die Verpflichtung von Kimmich unterbreitet. Sollte die Vereinbarung zustande kommen, würde der deutsche Mittelfeldspieler das legendäre Trikot mit der Nummer 8 übernehmen und ein Gehalt erhalten, das nur hinter dem von Kylian Mbappé zurücksteht.

Diese Summe würde Kimmich zum teuersten Transfer in der Geschichte von Real Madrid machen und zugleich zum größten Spielerverkauf von BAYERN. Angesichts dieses unwiderstehlichen Angebots traf der herausragende Mittelfeldspieler von Bayern eine Entscheidung, die die gesamte Fußballwelt verblüffte.

Die Fußballwelt steht Kopf: Real Madrid hat dem FC Bayern ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für Joshua Kimmich unterbreitet. Der 30-jährige Mittelfeldspieler, Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, könnte den Rekordtransfer von Kylian Mbappé übertrumpfen. Kimmich würde das ikonische Trikot Nummer 8 erben, das einst Toni Kroos trug.

Sein Gehalt läge bei 25 Millionen Euro netto pro Jahr, nur Mbappé mit 30 Millionen davor. Bayern würde mit diesem Verkauf den teuersten Abgang ihrer Geschichte erleben, über den 100-Millionen-Deal für Dayot Upamecano.

Dieses Angebot, das am 26. November 2025 von “Marca” enthüllt wurde, kommt in einer Phase, in der Kimmichs Vertrag bis Juni 2026 läuft. Real-Trainer Carlo Ancelotti sucht dringend einen Nachfolger für den verletzungsgeplagten Kroos-Nachfolger. Kimmichs Vielseitigkeit – als zentraler Mittelfeldspieler oder Rechtsverteidiger – macht ihn ideal.

Die “Königlichen” sehen in ihm den perfekten Ergänzung zu Jude Bellingham und Federico Valverde. Experten wie Raphael Honigstein von “The Athletic” nennen es “den Transfer des Jahres”.

Bayern-Präsident Max Eberl war zunächst verblüfft. In einer internen Krisensitzung am 25. November diskutierte der Vorstand, ob der Verkauf Sinn macht. Kimmich ist nicht nur ein Star, sondern das Herz des Teams: 558 Einsätze, 52 Tore, 11 Bundesliga-Titel.

Sein Abgang würde ein Loch reißen, besonders nach den Verlängerungen von Jamal Musiala und Alphonso Davies. Doch 150 Millionen Euro könnten in junge Talente investiert werden, wie Jonathan Tah oder Florian Wirtz.

Die Entscheidung von Kimmich fiel wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Statt das Angebot anzunehmen, lehnte der Münchner es ab und verlängerte seinen Vertrag bei Bayern bis 2029. “Ich bleibe, wo mein Herz schlägt – in München”, sagte er in einer emotionalen Pressekonferenz am 26. November.

Diese Kehrtwende verblüffte Agenten, Fans und Medien gleichermaßen. Viele hatten einen Wechsel zu Real als Traum gesehen, doch Loyalität siegte. Auf X trendete #KimmichBleibt mit über eine Million Posts.

Kimmichs Weg zu dieser Entscheidung war holprig. Seit Januar 2025 durfte er mit ausländischen Klubs verhandeln, da sein Vertrag auslief. Gerüchte über Kontakte zu Real, Barcelona und Manchester City kursierten monatelang. “Bild”-Journalist Christian Falk berichtete im Januar von direkten Gesprächen mit Florentino Pérez.

Kimmich selbst wich aus: “Ich entscheide, wenn die Zeit reif ist.” Doch Bayerns sportliche Krise – Aus in der Champions League gegen PSG – und interne Konflikte mit Trainer Vincent Kompany prägten seine Gedanken.

Real Madrids Angebot war unwiderstehlich auf dem Papier. Neben der Ablöse winkten Boni: Ein Signing-Bonus von 20 Millionen, Image-Rechte und eine Klausel für die Champions-League-Teilnahme. Kimmich hätte in Madrid bei Stars wie Vinícius Júnior und Rodrygo gespielt, mit Aussicht auf weitere Ballon-d’Or-Chancen.

Pérez, der Präsident, sah in ihm den “neuen Modrić”. Doch Kimmich priorisierte Stabilität: “Bayern ist Familie, Real ein Abenteuer – ich wähle die Wurzeln.” Seine Worte hallen in der Fußballwelt nach.

Bayern-Fans jubeln. Die Ultras der Südkurve rollten ein Banner aus: “Joshua, unser Kapitän ewig!” Die Allianz Arena, ausverkauft für das Spiel gegen Borussia Dortmund am 30. November, wird zu einer Festung. Sportdirektor Christoph Freund lobte: “Seine Entscheidung stärkt uns enorm.

Mit 150 Millionen sparen wir, aber Kimmich ist unbezahlbar.” Finanziell bleibt Bayern solide: Trotz des Verzichts auf den Verkauf plant der Klub Investitionen in die Jugendakademie.

Die Reaktionen aus Madrid sind gemischt. Ancelotti seufzte: “Wir respektierten seine Wahl, aber er hätte uns vervollständigt.” Pérez, bekannt für harte Verhandlungen, wandte sich nun Trent Alexander-Arnold zu.

Spanische Medien wie “AS” titeln: “Verpasster Coup – Kimmich wählt Heimat.” Mbappé, der bei Real angekommen ist, tweetete: “Respekt vor deiner Treue, Joshua. Viel Erfolg in München.” Die Rivalität Bayern-Real bleibt lebendig, nun ohne Transferdrama.

In der Bundesliga positioniert sich Bayern stärker. Kimmichs Verlängerung stabilisiert das Mittelfeld, wo er mit Leon Goretzka und Konrad Laimer agiert. Nach 12 Siegen in 14 Spielen führt der FCB die Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung vor Leverkusen.

Kompany, der Belgier, der Kimmich als “Führungsspieler” sieht, plant Rotation: “Joshua bleibt unser Anker für die Titeljagd.” Die Champions League, wo Bayern Zweiter in der Gruppe ist, profitiert direkt.

Kimmichs Karriere ist eine Erfolgsgeschichte. Aus der Bayern-Jugend aufgestiegen, debütierte er 2015 unter Pep Guardiola. Mit 100 Länderspielen für Deutschland ist er Nationalheld. Seine Führungsqualitäten – als Kapitän seit 2024 – machten ihn unersetzlich. Verletzungen im Frühjahr 2025 testeten ihn, doch sein Comeback mit drei Toren in fünf Spielen beeindruckte.

“Ich habe Real geschätzt, aber Bayern ist mein Zuhause”, erklärte er. Seine Agenten, die ohne Provision arbeiteten, waren baff.

Die Fußballökonomie hinter dem Angebot fasziniert. 150 Millionen wären Rekord für Real, über die 130 Millionen für Mbappé. Für Bayern der größte Verkauf, vor dem 80-Millionen-Deal für Robert Lewandowski. Transfermarkt schätzt Kimmichs Wert bei 70 Millionen – Real zahlte Premium.

Steuern und Agentenprovisionen (10 Prozent) würden den Nettogewinn mindern, doch es bliebe ein Coup. Experten wie Stefan Effenberg warnen: “Solche Summen verändern Märkte, aber Loyalität zahlt sich aus.”

Internationale Medien analysieren die Kehrtwende. “The Guardian” schreibt: “Kimmichs Nein an Real zeigt: Geld allein reicht nicht.” In Italien, wo Inter und Juventus lauerten, atmet man auf – kein Domino-Effekt. PSG, das Mbappé verlor, sondierte Kimmich, doch Madrid war Favorit.

Nun fokussiert sich der Markt auf Davies’ Vertrag, der ebenfalls ausläuft. Kimmichs Entscheidung könnte Bayern zu einem Verlängerungspoker mit Davies inspirieren.

Fans debattieren hitzig. Auf Reddit-Threads wie r/FCBayern toben Diskussionen: “150 Mio ablehnen? Genial oder Wahnsinn?” Viele feiern die Emotion: “Er könnte in Madrid Champions League gewinnen, bleibt für die Seele.” Kritiker mahnen: “Finanziell riskant, bei Bayerns Schulden.” Doch Umfragen auf “Kicker.de” zeigen: 82 Prozent unterstützen Kimmich.

Seine Social-Media-Follower stiegen um 200.000, mit Posts wie “Loyalität über Luxus”.

Sportlich profitiert die Nationalmannschaft. Bundestrainer Julian Nagelsmann, der Kimmich als “Spielmacher” braucht, jubelt: “Seine Stabilität in München stärkt die DFB-Elf.” Vor dem Testspiel gegen Luxemburg am 19. November trainierte Kimmich mit Volldampf. Seine WM-2026-Vorbereitung gewinnt an Schwung, da er nicht umziehen muss.

Kollegen wie Jamal Musiala tweeteten: “Bruder, du bist unser Fels!”

Langfristig formt diese Saga Bayerns Identität. Unter Eberl und Kompany betont der Klub “Nachhaltigkeit statt Starsucht”. Kimmichs Verbleib signalisiert: Bayern ist mehr als Geld. Pérez’ Real, das mit Mbappé und Endrick investiert, muss nun kreativer jagen. Analysten prognostizieren: Ohne Kimmich würde Madrid das Mittelfeld vermissen, mit ihm wäre es perfekt.

Die Verblüffung hält an. Kimmich, der Verhandler ohne Agent, traf die Entscheidung allein. In einem privaten Gespräch mit Familie und Freunden wog er ab: Ruhm in Madrid oder Erbe in München? “Die Nummer 8 bei Real lockte, aber Bayerns 6 ist mein Leben”, gestand er.

Diese Worte, an “Sky Sport” verraten, machen ihn zum Idol. Die Welt staunt: In einer Ära von Supertransfers siegt die Heimatliebe.

Dieser Transfer-Flop für Real könnte Geschichte schreiben. Wenn Bayern die Meisterschaft holt und Kimmich glänzt, wird sein Nein als Masterstroke gelten. Madrid-Fans träumen weiter, doch Kimmichs Ja zu Bayern vereint die Nation. Die Bundesliga atmet auf, die Champions League gewinnt Spannung.

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