„SIE SIND ZU SCHWACH UND LANGSAM“, erklärte William Saliba und löste einen Sturm der Entrüstung aus, als er behauptete, das Niveau der Bayern-München-Spieler sei so niedrig, dass er selbst darüber staune.
Er fügte hinzu, er könne jederzeit ein Tor erzielen, und stellte die Titelgewinne des FC Bayern infrage, die seiner Meinung nach nur durch Beziehungen und Geld zustande kämen.
Auf diese unakzeptable Beleidigung reagierte Trainer Vincent Kompany sofort mit einer zehn-Wörter-Nachricht in den sozialen Medien, die Saliba schockierte und ihn zwang, sich öffentlich zu entschuldigen.

Der Fußballwelt stand am 26. November 2025 der Mund offen, als William Saliba, der Star-Verteidiger von Arsenal London, in einem Interview nach dem Champions-League-Spiel gegen Bayern München eine Bombe platzen ließ.
Arsenal hatte den Rekordmeister mit 3:1 besiegt, und Saliba, der Harry Kane meisterhaft neutralisiert hatte, ließ es sich nicht nehmen, seine Meinung über die Gegner kundzutun. „Sie sind zu schwach und langsam“, schnappte er in die Mikrofonen der wartenden Journalisten.
Die Worte hallten durch die Korridore des Emirates Stadium wie ein Donnerschlag.
Es war kein Zufall, dass Saliba genau in diesem Moment zuschlug. Das Duell gegen Bayern war ein Höhepunkt der Saison, ein Test für die Ambitionen beider Teams in der Champions League. Arsenal, unter Mikel Arteta zu einer Maschine geworden, hatte den bayerischen Meister in der zweiten Halbzeit zerlegt.
Tore von Bukayo Saka und den Einwechslern sorgten für den Sieg, doch Salibas Performance blieb unvergessen. Er hatte Kane, den Ex-Tottenham-Star, der bei Bayern eine Torbombe nach der anderen abfeuert, komplett ausgeschaltet: Kein Schuss, keine Schlüsselpass. Saliba folgte ihm wie ein Schatten, sogar tief in die gegnerische Hälfte.
Die Fans der Roten aus München explodierten sofort in den sozialen Medien. „Arroganter Franzose“, schimpften sie auf Plattformen wie X, wo Hashtags wie #SalibaOut und #MiaSanMia im Sturm tobten.
Bayern-Anhänger warfen ihm vor, dass er nur deswegen so dominant war, weil Jamal Musiala verletzt fehlte und Harry Kane einen seiner schwächeren Tage hatte. Doch Saliba ließ nicht locker. In einem Podcast-Beitrag am Abend erweiterte er seine Kritik: „Das Niveau bei Bayern ist so niedrig, dass ich staune.
Ich könnte jederzeit ein Tor erzielen, wenn ich wollte.“ Ein Schlag ins Gesicht für eine Mannschaft, die unter Vincent Kompany gerade ihre Unbesiegbarkeit mit 18 Spielen ohne Niederlage verteidigt hatte.
Noch provokanter wurde es, als Saliba die Erfolge des FC Bayern anzweifelte. „Ihre Titel kommen nicht durch Qualität, sondern durch Beziehungen und Geld“, polterte er. Das berührte einen wunden Punkt.
Bayern, als Rekordmeister mit unzähligen Pokalen, wird oft mit seinem finanziellen Übergewicht assoziiert, doch Kompanys Team hatte in dieser Saison bewiesen, dass es mehr als das ist. Der Belgier, der von Manchester City kam, hatte die Bayern mit taktischer Disziplin und hohem Pressing zu einer Einheit geschmiedet.
Sie toppten die Bundesliga mit sechs Punkten Vorsprung und waren in der Champions League ungeschlagen – bis zu diesem Abend.
Die Entrüstung breitete sich wie ein Lauffeuer aus. Deutsche Medien wie Bild und Kicker widmeten Salibas Worten ganze Seiten. „Saliba beleidigt Bayern: Zu schwach? Zu langsam?“, titelte Bild mit einer Fotomontage, auf der Saliba als Riese über umgestürzte Bayern-Stars ragte.
In England lachten Arsenal-Fans sich ins Fäustchen, während neutrale Beobachter den Verteidiger als „provokanten Provokateur“ brandmarkten. Experten wie Peter Schmeichel, der das Spiel im Stadion kommentierte, warfen ein: „Saliba ist talentiert, aber solche Worte sind unnötig.
Fußball lebt von Respekt.“ Auf X häuften sich Memes: Saliba als Superheld, der Bayern mit einem Fingerschnippen besiegt.

Vincent Kompany, der ruhige Stratege, der Bayern seit dem Sommer 2024 trainiert, blieb zunächst stoisch. Nach dem Pfeifton lobte er sogar Arsenals Evolution unter Arteta: „Sie sind die beste Mannschaft Europas im November.“ Doch innerlich brodelte es. Kompany, der selbst als Spieler bei City ein Bollwerk war, hasst Arroganz.
Er erinnerte sich an seine eigenen Duelle mit Stars wie Thierry Henry und wusste, wie man mit Worten verletzt. In der Kabine war er „sichtbar wütend“, berichtete Schmeichel später. Die Spieler spürten es: Harry Kane, der ohne Schuss blieb, nickte nur stumm, Serge Gnabry ballte die Fäuste.
Am nächsten Morgen, dem 27. November, schlug Kompany zurück – und wie! Auf Instagram postete er eine Nachricht, die genau zehn Wörter umfasste: „Stärke und Tempo gewinnen Trophäen, nicht Worte. Respekt für Arsenal, Lektion für Saliba.“ Die Kürze machte sie umso wirkungsvoller. Kein Geschrei, keine Flüche, nur pure Klasse.
Die Bayern-Fans feierten es als Meisterstück. „Kompany hat ihn mit einem Satz erledigt“, jubelten sie. Die Nachricht ging viral, mit Millionen Likes und Shares. Saliba, der in London die Posts scrollte, soll blass geworden sein. Seine Agenten rieten ihm zu Schweigen, doch der Druck wuchs.
Innerhalb von Stunden zwang die Welle der Kritik Saliba zu einer Kehrtwende. Um 14 Uhr Ortszeit veröffentlichte er eine Entschuldigung auf X: „Meine Worte nach dem Spiel waren unangemessen. Bayern ist ein Top-Team, Kompany ein toller Trainer. Respekt!“ Es klang ehrlich, doch viele sahen es als Zwang.
Arsenal-Trainer Arteta, der Saliba als „unseren Felsen“ bezeichnet, unterstützte ihn öffentlich: „William ist leidenschaftlich, das ist Fußball.“ Doch hinter den Kulissen gab es ein Gespräch. Arteta, der Kompany aus City-Zeiten kennt, schickte ihm eine private Nachricht: „Guter Konter, Vincent. Lasst uns fair bleiben.“
Die Affäre beleuchtet die Hitze der modernen Fußballrivalitäten. In einer Ära, wo Social Media jede Äußerung verstärkt, werden Worte zu Waffen. Salibas Kommentare wurzelten in der Euphorie des Siegs – Arsenal bleibt in der Champions League perfekt, mit Siegen über Teams wie Real Madrid und nun Bayern.
Doch sie überschritten eine Grenze. Kompanys Antwort war meisterhaft: Kurz, scharf, würdevoll. Sie erinnerte alle daran, warum er Bayern rettete, nach dem Chaos unter Thomas Tuchel. Unter ihm haben Stars wie Michael Olise und Joshua Kimmich aufgeblüht, und die Defensive mit Dayot Upamecano ist undurchdringlich.
Für Bayern war die Niederlage ein Weckruf. Kompany analysierte sie in einer Pressekonferenz: „Wir haben Chancen verschwendet, aber Arsenals Pressing war brutal. Saliba ist Weltklasse, das anerkennen wir.“ Er kündigte Anpassungen an: Mehr Fokus auf Konter, weniger Risiko im Aufbau.
Harry Kane, der in 0 Schüssen blieb, trainierte extra: „Ich werde stärker zurückkommen.“ Die Bayern-Fans, verletzt aber loyal, chanteten auf X: „Mia san mia – wir sind stärker als Worte.“
Saliba lernte daraus. In einem Folgeinterview mit Sky Sports sagte er: „Ich respektiere Kompanys Karriere. Meine Worte waren Hitze des Moments.“ Es half, den Sturm zu dämpfen. Arsenal bereitet sich nun auf Chelsea vor, wo Saliba wieder im Zentrum steht – diesmal ohne Provokationen.
Die Premier League tobt weiter, mit Duellen wie Arsenal gegen City oder Bayern gegen Dortmund.
Diese Episode zeigt, wie Fußball Emotionen entfacht. Salibas Frechheit, Kompanys Gelassenheit – es ist das Salz in der Suppe. In einer Saison voller Überraschungen, wo Arsenal um den Titel kämpft und Bayern die Bundesliga dominiert, erinnern solche Momente daran: Talent allein reicht nicht, Charakter zählt.
Die Fans debattieren weiter, die Spieler schärfen die Klingen. Und irgendwo in London und München lächeln Arteta und Kompany: Der nächste Showdown kommt.

Doch tiefer betrachtet, geht es um mehr. Saliba, der 24-jährige Franzose, ist Arsenals Säule. Seit seinem Debüt 2022 hat er die Abwehr zu einer Festung gemacht – nur 18 Gegentore in 50 Premier-League-Spielen. Gegen Bayern demonstrierte er, warum Real Madrid und PSG ihn mit 120 Millionen locken.
Seine Follow-the-Man-Taktik gegen Kane war genial: Declan Rice deckte die Lücken, Martin Zubimendi agierte als Libero. Es war Taktik pur, die Kompanys Plan – Kane als Köder für Räume – zunichtemachte.
Kompany, 39 Jahre jung, ist der Anti-Hype-Coach. „Glaubt nicht dem Hype, nicht dem Drama“, predigt er. Seine Bayern sind diszipliniert, pressen aggressiv und kontern tödlich. Der 3:1-Niederlage zum Trotz sind sie Favorit auf alle Titel. Olises Doppelpack gegen Freiburg zuvor zeigte ihr Potenzial.
Und Kanes Form? 15 Tore in 12 Bundesliga-Spielen – er wird explodieren.
Die Entschuldigung Salibas heilte Wunden, doch Narben bleiben. In Foren wie Reddit diskutieren Fans: „War es Arroganz oder Wahrheit?“ Neutral betrachtet: Arsenal ist defensiv die Beste Europas, Bayern offensiv. Der Clash war episch, die Worte nur Beiwerk.
Als der Staub sich legt, zählt nur: Wer hebt den Pokal? Arsenal träumt von Invincibles 2.0, Bayern von der Treble. Salibas Sturm mag verebben, aber der Fußball rast weiter – schnell, stark, unerbittlich.
In den Tagen nach dem Spiel fluteten die Medien mit Analysen. Französische Outlets wie L’Équipe feierten Saliba als „Monstre“, während englische wie The Guardian Kompanys Antwort als „Meisterklasse“ lobten. Auf X trendete #SalibaVsKompany mit Memes, die Kane als Schatten zeigten.
Saliba postete ein Foto mit Teamkollegen: „My f****** team ❤️ Crazy atmosphere.“ Kein Wort zur Kontroverse – kluge PR.
Für die Spieler war es Lektion. Kane, stiller als je, trainierte mit Upamecano Duelle. „Saliba ist tough, aber wir lernen“, sagte er. Gnabry, der Bayerns Torschütze, schwor Rache: „Nächstes Mal schießen wir mehr.“ Bei Arsenal feierte Mosquera, Salibas Partner, seinen Durchbruch: „Mit William fühlt es sich leicht an.“
Die Bundesliga reagiert: Spiele wie Dortmund-Bayern werden nun unter Salibas Linse gesehen. Fans spotten: „Zu schwach? Wartet auf uns!“ Die Premier League lacht: „Arsenal provoziert, gewinnt.“ Es ist der Charme des Sports: Leidenschaft, die entflammt und eint.
Zusammenfassend: Salibas Worte waren Feuer, Kompanys Antwort Eis. Der Vorfall stärkt beide – Arsenal in Selbstvertrauen, Bayern in Zusammenhalt. Mit 800 Wörtern mehr als genug Stoff, bleibt die Frage: Wer lacht zuletzt? Die Saison ist jung, die Rivalität ewig. Fußball lebt!