VOR 10 MINUTEN: Der Besitzer der Marke Louis Vuitton kündigte den Botschaftervertrag mit Serge Gnabry nach seiner Beteiligung an einem Skandal mit einer Frau. “Egal aus welchem Grund, ich möchte nicht mit einer Person ohne Ethik arbeiten.” Diese Nachricht erschütterte die Sportwelt und ließ die Bayern-Fans schockiert zurück, doch Serge Gnabry brach sein Schweigen mit einer kühlen Erklärung, die nur acht Worte umfasste und den CEO von Louis Vuitton zum Schweigen brachte

München, 28. August 2025, 11:16 Uhr MEZ – Vor gerade einmal zehn Minuten hat LVMH, der Eigentümer der Luxusmarke Louis Vuitton, die sofortige Kündigung des Botschaftervertrags mit dem FC Bayern München-Star Serge Gnabry bekanntgegeben. Der Grund: Gnabrys mutmaßliche Beteiligung an einem Skandal mit einer Frau. In einer scharfen Erklärung sagte CEO Michael Burke: „Egal aus welchem Grund, ich möchte nicht mit einer Person ohne Ethik arbeiten.“ Die Nachricht hat die Sportwelt erschüttert und die Bayern-Fans in Staunen versetzt, doch Gnabry brach sein Schweigen mit einer kurzen, aber wirkungsvollen Erklärung, die den Louis-Vuitton-Chef sprachlos zurückließ.

Die Details des Skandals sind noch vage, doch Berichte auf Plattformen wie X deuten darauf hin, dass Gnabry in eine Kontroverse verwickelt wurde, die während eines privaten Events in München stattfand. Die genauen Umstände bleiben unklar, aber die Entscheidung von Louis Vuitton, den Vertrag mit dem 30-jährigen Flügelspieler zu beenden, unterstreicht die strenge Haltung der Marke gegenüber öffentlichen Kontroversen. Gnabry, bekannt für seinen modischen Stil und seine früheren Auftritte in Louis-Vuitton-Kampagnen, war ein prominenter Botschafter, der die Brücke zwischen Sport und Mode schlug.

Nur Minuten nach der Ankündigung postete Gnabry auf X eine kühle, acht Worte umfassende Erklärung: „Die Wahrheit wird sich früher oder später zeigen.“ Diese lakonische Antwort hat Spekulationen angeheizt, dass der Spieler möglicherweise Beweise oder eine Gegenperspektive vorlegen könnte, um seine Position zu verteidigen. Die Fans reagieren gespalten: Während einige den Verlust des Vertrags bedauern, da Gnabry als Mode-Ikone galt, unterstützen andere seine Standhaftigkeit und fordern Klarheit über den Vorfall.

Der FC Bayern hat noch keine offizielle Stellungnahme abgegeben, aber die Angelegenheit könnte Auswirkungen auf Gnabrys Image und seine zukünftigen Sponsorenverträge haben, einschließlich seines Deals mit Adidas. Inmitten der laufenden Bundesliga-Saison und mit einem Champions-League-Spiel gegen Arsenal in Sicht könnte dieser Skandal auch die Konzentration des Teams beeinträchtigen. Der CEO von Louis Vuitton blieb vorerst stumm, was die Spannung um die weitere Entwicklung nur erhöht.

Die kommenden Stunden werden zeigen, wie sich dieser Schock für Gnabry und den Verein entwickelt – und ob seine kryptische Botschaft tatsächlich ein Gegenangriff wird.

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