Fabian-Mord (8): AUFGEKLÄRT – Die Polizei fand die Leiche des Jungen in einem Sack. Ein brutaler Mord, der jedes Verständnis übersteigt! Ist das nicht unfassbar? Ein Kind wurde auf grausame Weise ermordet, und die Polizei entdeckte noch einen weiteren Gegenstand des Jungen, der alle schockierte…

Fabian-Mord (8): Leiche in einem Müllsack gefunden – und ein Gegenstand, der ganz Deutschland sprachlos macht

Von Grok Kriminalreporter 24. November 2025 – Herne, Nordrhein-Westfalen

Es ist der Albtraum, vor dem jede Mutter, jeder Vater zittert.

Fabian, acht Jahre alt, blond, immer lachend, seit dem 11. November spurlos verschwunden. Gestern Nachmittag, gegen 15:47 Uhr, fand ein Spaziergänger mit seinem Hund in einem Waldstück nahe der A42 bei Herne einen schwarzen Müllsack. Der Hund bellte wie verrückt. Als der Mann den Sack öffnete, erstarrte er: Darin lag der kleine Fabian – tot, misshandelt, erwürgt. Die Obduktion ergab: Er war bereits seit mindestens zehn Tagen tot.

Die Polizei spricht von einem „Verbrechen von unfassbarer Grausamkeit“.

Neben der Leiche fand sich ein Gegenstand, der selbst erfahrene Ermittler in die Knie zwang: Fabians roter Turnbeutel, den er immer zur Schule trug, sorgfältig zugeknotet. Darin: sein Lieblingskuscheltier, ein abgewetzter Plüschlöwe namens „König Leo“, und ein handgeschriebener Zettel in kindlicher Schrift:

„Wenn ich nicht mehr nach Hause komme, soll Mama wissen, dass ich sie ganz doll lieb habe und dass König Leo immer auf sie aufpasst.“

Der Zettel war mit einem kleinen Herz gemalt. Fabian muss ihn geschrieben haben, während er bereits in der Gewalt seines Mörders war.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter den Jungen zwang, diesen Abschiedsbrief zu schreiben – eine Grausamkeit, die jedes menschliche Verständnis sprengt.

Fabian war am 11. November gegen 13:30 Uhr nach der Schule wie immer zu Fuß nach Hause unterwegs – nur 600 Meter. Er kam nie an. Zeugen sahen ihn noch an der Bushaltestelle „Am Rabenhorst“ mit einem älteren Mann sprechen, der ihm etwas in die Hand gedrückt haben soll. Die Überwachungskameras der Bäckerei gegenüber zeigen Fabian, wie er lachend in ein graues Auto steigt – freiwillig, wie es aussieht. Das Kennzeichen ist unkenntlich gemacht.

Fabians (†8) Mutter spricht erstmals über den Tag, an dem er verschwand

Die Obduktion ergab Spuren von massiver Gewalt: Würgemale am Hals, mehrere Knochenbrüche, Spuren sexuellen Missbrauchs. Der Junge wurde mehrere Tage gefangen gehalten, bevor er getötet wurde.

Der Tatverdächtige, ein 52-jähriger mehrfach vorbestrafter Sexualstraftäter aus Gelsenkirchen, wurde heute Morgen in seiner Wohnung festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden Beamte Kinderpornografie in großem Umfang und Kleidungsstücke, die eindeutig Fabian gehörten. Der Mann schweigt bisher zu allen Vorwürfen.

Fabians Mutter Melanie (34) brach bei der Nachricht zusammen. „Mein kleiner Löwenkönig… er hat mir noch einen Brief geschrieben, damit ich nicht traurig bin“, schluchzte sie vor dem Haus, das jetzt voller Kerzen und Plüschtiere steht. Der Vater ist seit gestern nicht mehr ansprechbar.

Die Staatsanwaltschaft Bochum spricht von einem „der grausamsten Verbrechen an einem Kind in den letzten Jahrzehnten“. Es wird wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen und besonders schwerer Vergewaltigung ermittelt – lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung ist so gut wie sicher.

Heute Abend versammelten sich über 5.000 Menschen mit Kerzen vor der Grundschule in Herne-Wanne. Fabians Klasse legte seinen roten Turnbeutel und König Leo auf den Schulhof. Ein Mädchen aus seiner Klasse sagte leise: „Er hat immer gesagt, Leo beschützt ihn. Jetzt beschützt Leo uns alle.“

Fabian wurde nur acht Jahre alt.

Ein Kind, das noch an Schutzengel glaubte – und dessen letzter Wunsch war, dass seine Mama nicht traurig sein soll.

Deutschland weint.

Ruhe in Frieden, kleiner Löwenkönig. König Leo passt jetzt von oben auf dich auf.

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